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  • Melissa Stemmer

Nachhaltigkeit

Ein Begriff, den heutzutage jeder kennt... beziehungsweise jeder, bei dem die Grundbedürfnisse u.w. gestillt sind.

Ein Begriff, der so unfassbar weit geht und nicht mit einem Satz erklärbar ist. In jedem Zusammenhang kommt ein gewisser Beigeschmack dazu, je nachdem

wie man den Begriff betrachtet.

Ich möchte euch hier nicht belehren oder euch sagen, wie ihr zu leben habt... ich möchte euch lediglich zum Nachdenken anregen.

Wenn es ums Thema, Nachhaltigkeit' geht... was kommt euch sofort in den Sinn?

... weniger Autofahren, Fliegen

... Plastik

... Greta

... CO2

... Erneuerbare Energien

und vielleicht auch Fleischkonsum.

Das ist genau das, was die Medien uns vermitteln.

Medien (hier TV Berichte, Zeitungsartikel etc.) leben aber (fast) nie von einer freien Meinung.

Sie sollen objektiv informieren. Doch wer weiß schon, was wahr ist?

Was würde passieren, wenn überall folgende Aussagen propagiert werden?

- der Konsum tierischer Lebensmittel ist Klima-Killer Nr: 1

- Nachhaltigkeit beginnt auf dem Teller

- 1kg Rindfleisch = 250km Autofahren

- 25kg Getreide für 1kg Fleisch / Hunger wegen Fleisch

- Hormone in Milch: 56% höhere Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken

... und das anstelle von, ˋich liebe es' McDonalds Werbung oder irgendwelchen Bullshit Burger Scheiß.

Aber warum wird das nicht gezeigt?


PROFIT GELD PARA


- Fleischindustrie macht Milliarden

- 80% der Volkskrankheiten kommen vom Konsum tier. Lebensmittel → Pharmaindustrie würde Verluste machen


Geld ist Macht


Das ist leider so und daran kannst du und ich nichts ändern. Wir müssen nur lernen zu differenzieren. Wissen aus den richtigen Quellen zu beziehen, aber das ist schwierig, wenn man

nach 40 h Arbeit und zu wenig Schlaf Heim kommt.

Ich versteh das, man will sich einfach bedüddeln lassen

mit irgendwelchem Trash-Scheiß oder in lnsta versinken. Das ist unser System.

Wir werden von allen Seiten voll gestopft mit Infos und wissen nicht mehr, wo vorne und hinten ist. Uns werden Dinge angedreht,

die wir eigentlich gar nicht brauchen, weil wir 8h am Tag Tätigkeiten ausführen, auf die wir

eigentlich gar kein Bock haben...

was erzeugt das?

Leere. Negativität. Lösung: Shoppen. Was gönnen.

-

Ich sag ja gar nicht, dass vegan sein die Lösung allen

Übels ist (ich weiß, das kommt oft so rüber)

Ich möchte euch nur ermutigen, schrittweise in die richtige Richtung zu gehen.

Perfekt ist niemand. Ich liebe z.B: Hummus

Der ist leider nur 3. facher Plastikverpackung zu kaufen.

Oh.

Kaufe ich Avocados. Ja, scheiße. 6500L Wasserverbrauch pro Frucht.

Mhm ja.

Im Vergleich zu Fleisch (1kg = 15.500L) doch ganz okay und kein Plastikverbrauch.

Wisst ihr was ich mein?

Man muss abwägen, aber das bloße Nachdenken ist ja schon super.

Und Männer da draußen... denkt nicht, dass ihr männlichen

seid, indem ihr Leichen fresst.

Davon wachsen eure Muskeln auch nicht besser. Alles Stereotypen scheiße.

Gibt nichts attraktiveres als Kindness.

Bei dem ganzen Thema bin ich immer so zwiegespalten .

Leben und leben lassen VS. / Fleischesser zu hassen


→ das ist so als würde man blaue Wasserfarbe auf ein Blatt schütten und behaupten es käme nicht

davon. Es ist doch so offensichtlich, wie schädlich es ist Omnivore zu sein. In allen Bereichen.


- Wasserverbrauch /-Verschmutzung

- Regenwald Abholzung / CO2

- Klimawandel

- Hunger, Getreideproduktion (25kg pro Schwein)

—> Flächennutzung

- Gesundheit / Krankheiten

- Grausamkeit / Moral, jedes Lebewesen will leben

Dieser Planet gehört nicht uns. Wir sind nicht die Krone der Schöpfung. Nichtmal ansatzweise

(hat Darwin ja wohl mehr als bewiesen).

Aber wir laufen rum, als hätten wir Gold im Arsch stecken.

Ohne diesen Planeten sind wir nichts.

Dankbarkeit wird immer seltener. Egal auf was bezogen. Alles wirkt so unbedeutend, wenn man sieht, was mit dieser Welt geschieht. Es spielen so viele Faktoren in dieses Thema mit rein.

Man möchte jemand sein. Gebraucht werden.

Sich aufwerten. Spaß am Leben haben.

Genießen. Reisen. Auf nichts verzichten.

Ich weiß. Aber das alles geht auch nachhaltiger.

Man muss sich ner drauf einlassen und offen sein.

Danke fürs Lesen.

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Melissa Stemmer - Fotografin aus Düsseldorf

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